erdweibchens Weg zum Heil-Sein
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++mein Weg zum
Heil-Sein+++







Ferien bei Anna auf
dem Ferienhof-Feenwelt










Zirkus Liberta



"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper







 

Glaubst Du an Feen?



 

Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch)












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Nicht weil es schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es schwer

Seneca


Über Deine Träume entscheidet die Tat

Johannes Adam

Ich lebe


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Thema: Schutz

was ist schutz



Schutz ist nicht gleich Schutz.
Wodurch der Eine sich geschützt fühlt, das schränkt die Andere ein.

Es gibt noch viel mehr Arten, sich zu schützen, als ich hier geschrieben habe.
Luisa Francia hat, unter anderen, ein sehr schönes Buch geschrieben über Schutz: "Beschützt, bewahrt, geborgen"

Für mich ist Offen-Sein der schönste Schutz.
Und dazu gehört etwas ganz Wichtiges, das fast immer vergessen wird beim Thema Schutz: Vertrauen.
Ich habe Vertrauen in das Leben und in mich selbst.
Ich weiß, daß mir nichts geschehen kann, gar nichts "Schlimmes" kann mir passieren.
Wieso das denn? Können mir keine Unfälle geschehen?
Kann ich nicht überfallen, ausgeraubt, angegriffen (in welcher Form auch immer), verlassen werden?
Kann mir kein Apfel oder Stein auf den Kopf fallen?
Kann ich nicht auf Glatteis ausrutschen und mir ein Bein brechen?
Kann ich nicht in einer Pfütze ertrinken?
Werde ich nicht sterben?

Tja - manche Dinge können mir nie passieren und warum das so ist, darüber schreibe ich demnächst.

Ich habe schon geschrieben, daß Schutz nicht bedeutet, daß "schlimme, unangenehme" Dinge nicht passieren.
Ich kann nicht verhindern, daß "schlecht" über mich geredet wird.
Schutz bedeutet: was tue ich, damit dieses "üble" Reden mich nicht trifft, nicht be-trifft.
Schutz hat also mit mir selbst zu tun, meinen Gedanken und meinem Handeln.
Schutz ist nicht etwas, was in der Ecke liegt und wenn ich ihn brauche, dann ziehe ich ihn an.
Schutz-Dinge wie Steine, Amulette, Lichtglocken, spucken sind wunderschöne Hilfsmittel...... so lange, bis ich meine eigene Kraft erfahren habe und weiß, was Schutz wirklich bedeutet.
Schutz bedeutet immer ein Umdenken von mir und aktiv sein für mich.

Es gibt da diesen schönen Satz von..... wem?....
"Ich kann nicht verhindern, daß sich ein Vogel auf meinem Kopf setzt.
Aber ich kann verhindern, daß er dort ein Nest baut."

Und warum nun Vertrauen? Wieso schützt mich mein Vertrauen?
Weil es mir sagt, daß mir nichts passiert, egal was geschieht.
Weil ich unsterblich bin, weil ich Geist/Seele bin und nicht dieser materielle Körper. Der ist nur das Gewand, das Zu-Hause, der Tempel der Seele.
Mein Ich, meine Seele, Ich-selbst kann nicht getötet werden.
Und weil ich weiß: alles was mir begegnet und alles was mir geschieht,
habe ich selbst gewählt.
Ich/meine Seele will bestimmte Erfahrungen machen, will lernen und leben und spielen - alles was mir begegnet gehört dazu.
Es IST mein Leben.
Als ich das erkannt hatte, so richtig mit einem deutlichen Klick im Bauch,
da wußte ich:
Schutz ist mir in die Wiege gelegt, er ist da -
Schutz ist das Ur-Vertrauen, das Wissen wer ich bin.
Schutz ist: Werden was ich bin.
Und da hat Angst keinen Platz mehr.

Ich wünsche Dir einen schönen Frei-Tag,
frei von Angst und Sorgen und mit der Gewißheit:
das Leben ist einfach das was es ist und vor allem:
es ist schön und lebens-wert -
Dagmar




Nickname 14.12.2007, 06.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

geschützt.....



Ich habe Anfangs geschrieben, daß Schutz für jeden etwas Anderes bedeuten kann.
Es kommt - wie bei allem im Leben - darauf an, was ich wirklich will.

Ich gehe nicht gerne einkaufen, mache auch kaum Einkaufsbummel. Früher hat mich die Stadt, die Menschenmengen, der Lärm und Gestank genervt.
Ich war erledigt, wenn ich wieder zu Hause war.
Heute laß ich es durch mich hindurchfließen, ich setze keinen Widerstand dagegen und es berührt mich nicht mehr.
Ein sehr schöner Schutz in diesen Situationen ist auch:
visualiere Dir z.B. eine Glocke.
Stell Dir vor helles freundliches warmes (golden?, gelb?) Licht umflutet Dich von Deinem Kopf bis zu den Füßen. Es hüllt Dich ein wie eine Glocke.... oder ein Umhang. Dieser Umhang kann Dich unsichtbar machen - siehe Harry Potter es funktioniert tatsächlich.
Dann kann es aber auch sein, daß Dich ein Freund, den Du gerne gesprochen hättest, nicht sieht.

Oder der "Umhang" läßt einfach alles abprallen, was Du im Moment nicht möchtest.
Probier es aus, es macht Freude und tut gut..... und hilft.

Wir wohnen ja hier total außerhalb. Herbert war nie so ganz wohl, wenn wir in Urlaub gefahren sind.
Um unser Haus und Grundstück herum stehen viele Bäume und große Sträucher. Ich rede mit ihnen, erzähle wenn wir fort fahren, danke ihnen, daß sie da sind, gebe ihnen kleine Geschenke in Form von Getreide oder Gin.
Wenn ich den Weg herunter komme und auf unser Grundstück schaue, dann sehe ich manchmal etwas darüber wie eine große Schüssel aus hellem Licht.
Das Grundstück ist beschützt, es wird nicht gesehen von jemandem, der dort nichts zu suchen hat......
manchmal allerdings finden uns auch andere "normale" Menschen nicht,
DPD z.B. das ist dann halt so.
Wir wohnen hier seit über 20 Jahren und erst seit ca. 2 Jahren bin ich sichtbar. Ich will gesehen werden, wenn ich draußen bin, ich will Kontakt zu den Menschen, die vorbeigehen.
Und immer wieder und ständig kommt es jetzt vor, daß jemand stehenbleibt und zu mir sagt "ich wußte ja gar nicht, daß hier ein Haus ist, wann habt ihr gebaut? ich wußte nicht, daß hier jemand lebt"

Du kannst auch, wenn Du Dein Haus oder Deinen Garten oder auch nur ein Beet schützen willst, an die Ecken Bergkristallsplitter vergraben.
Und tüchtig dazu spucken und dir dann vorstellen, ganz klar und deutlich und bewußt, daß schönes Licht dieses Stück umschließt, darüber liegt und es beschützt.
Ich diskutiere jetzt nicht darüber, ob es funktioniert.
Probier es aus. Auf jeden Fall macht es Freude, Du fühlst Dich gut und das ist ein prima Schutz.

Wir haben im Frühjahr manchmal Ameisenhorden, die unbedingt ins Haus wollen. Ich spucke dann auf die Schwelle der Haustüre und sage, daß sie draußen bleiben sollen - die Ameisen sollen draußen bleiben und sie bleiben draußen.
Damit kannst Du auch Andere/s von Deinem Haus fern halten überleg es Dir gut, wen Du aussperren willst.

So und morgen beende ich das Thema.

Alles Liebe Dir, Du bist behütet -
Dagmar





Nickname 13.12.2007, 06.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

räuchern mit Pflanzen

    

Woher kommt das räuchern?
Mir persönlich ist folgende Erklärung am liebsten:
am Anfang war das Feuer   *grins*
nicht protestieren, ich gehe jetzt einfach vom Feuer aus, da ich jetzt hier vom Räuchern schreibe.
Für die Menschen, die sich Feuer nutzbar gemacht hatten, war das ein großes Geschenk. Es gab Wärme, es bedeutete Leben/Überleben bei Kälte und Nässe. Es wurde als ein Geschenk der Götter angesehen.
Feuer erzeugt Rauch. Der Rauch steigt - im Idealfall - nach oben.
Oben wohnen die Götter oder in christlichen Landen Gott.
Das wurde genutzt, um mit dem Rauch Dank nach oben zu schicken,
in Form von Pflanzen, die ins Feuer geworfen wurden.
Denn Pflanzen, Pflanzenteile, die verbrennen, duften.

Das wurde über die Jahrtausende gemacht und die Kirche hat es auch übernommen, mit Weih-Rauch z.B.
Geweihter Rauch - welche Bestandteile darin sind, das weiß ich nicht.

Pflanzen haben bestimmte Eigenschaften, das ist bekannt.
Es wird in der Medizin benutzt - Spitzwegerich bei Husten z.B.

Nun kann ich - oder kannst Du - Dir das beim Räuchern nutzbar machen.
Ich räuchere gerne mit Beifuß. Der wächst hier reichlich. Ich schneide ihn im Sommer ab, hänge ihn auf zum trocknen. Um zu räuchern, streife ich die trockenen Blätter ab, lege sie aufs Räuchersieb, entzünde die Kohle oder das Teelicht und der Rauch steigt auf.
Beifuß duftet sehr angenehm, leicht süß. Räuchern mit Beifuß wärmt, entspannt, tut gut, mich macht der Rauch fröhlich.
Er kann Selbstvertrauen vermitteln, Zuversicht, Mut, reinigt und klärt nicht nur die Umgebung sondern auch die Gedanken.

Ich habe Salbei im Garten. Den schneide ich im Sommer ab, binde die Äste mit Baumwollnähfaden sofort zusammen, lasse sie kopfüber hängend trocknen und habe dann Salbeibuschen zum Räuchern.
Ich zünde ihn an der Spitze an und verteile den Rauch (mit der Hand oder Federn) dorthin, wo ich ihn haben will.
Salbei erfrischt und klärt die Gedanken, er kann Konzentration schenken, Wachheit, den Blick auf das Wesentliche - alles Eigenschaften, die sehr nützlich sind zum Schutz.
Es tut auch sehr gut, wenn ein Mensch mit Salbei z.B. geräuchert wird.
Sanft den Rauch mit Hand oder Feder von Kopf bis zu den Füßen verteilen.

Ich räuchere immer mit einer Absicht, egal ob Räume oder Menschen,
z.B. mit der Absicht des Dankes oder des Segens.
Du kannst dabei laut sprechen oder auch denken, was Du mit diesem Räuchern verbindest: Schutz, Heilung, Klärung, Wachheit - was auch immer.
Der Rauch ist Träger, er befördert Deine Wünsche. Sie verbinden sich mit der Energie um Dich herum und in Dir drin.
Also bewußt sein beim Räuchern und Dir vorher überlegen, was Du wirklich damit erreichen möchtest.

Auch Ysop ist eine Pflanze, die hier bei uns wächst. Ysop hat große Kraft zum Reinigen und Segnen.
Du kannst mit dem Räuchern auch Deinen Schutzstein segnen, ihm Deine Wünsche übermitteln und so kannst Du es auf alles übertragen, was Du möchtest.
Und es macht Spaß, es tut gut.

H i e r  ist eine schöne Seite übers Räuchern und Räuchermittel.

Was Du letztendlich zum Räuchern verwendest, liegt an Dir.
Welcher Duft gefällt Dir? Welche Pflanzen, Harze usw. magst Du besonders?
Hör auf Dich selbst und verwende, was Dir gut tut.

Liebe Grüßlis -
Dagmar







Nickname 11.12.2007, 07.03 | (8/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schutz - Dinge

    

Steine sind sehr beliebt heute, auch und vor allem zum Schutz.
Türkis z.B. ist seit langem ein beliebter Schutz-Stein gegen "negative" Einflüsse.
Oder Bergkristall: hilft Angst zu überwinden, beruhigt, bringt Klarheit.

H i e r  findest Du für alles Mögliche den passenden Stein, schön gemacht diese Seite und sehr übersichtlich.

Irgendjemand hat irgendwann bestimmte Eigenschaften in die verschiedenen Steine hineingelegt. Ich kann das nutzen, wenn ich es will und davon überzeugt bin.
Oder ich kann mir meine eigenen Schutz-Steine erschaffen.

Der Mensch ist Energie. Das ist mittlerweile, denke ich, allgemein bekannt.
Alles ist Energie - auch ein Stein

Diese Energie ist untereinander verbunden. Nichts was es auf dieser Welt gibt ist vom anderen vollständig getrennt. Energie vermischt sich, schwingt "durcheinander" und deshalb kann ich mit allem Kontakt aufnehmen, wenn ich das will.

Ich habe im Urlaub auf einem Parkplatz einen wunderschönen Stein gefunden. Das ist mein Dankbarkeitsstein. Ich trage ihn immer bei mir und wenn ich ihn anfasse, erinnere ich mich an alles, wofür ich dankbar bin.... und das ist eine ganze Menge.... und vor allem: es macht fröhlich und leicht.

Wenn Du das willst, dann finde Deinen Stein. Geh spazieren oder wenn Du draußen bist, dann halte die Augen offen und schau Dir an, was Dir begegnet... oder vor Deinen Füßen liegt.
Und dann nimm den Stein in die Hand, fühle ihn, schau ihn an, fühle ihn!
Er wird warm, er fühlt sich gut an in Deiner Hand, er schmiegt sich förmlich an Dich, Du fühlst Dich gut damit, Du magst ihn...... sag es ihm

Nimm ihn immer wieder, ganz oft in die Hand und sag (oder denke) was Du in ihm siehst, wo er Dir helfen, Dich erinnern/anstupsen kann:
"ich bin frei, ich bin behütet, ich bin gesund, ich bin voller Energie,
ich bin beweglich, ich bin offen, ich bin mutig, ich bin glücklich......"
was auch immer Du brauchst. Ein kurzer Satz am besten, nur ein paar Worte und vor allem: keinen Satz mit "nicht" "nein" oder so!
Das "Nicht" kommt in Deinem Gehirn nicht an.... und beim Stein auch nicht
Also eben nicht "ich habe keine Angst" sondern "ich bin mutig" oder "ich bin voller Kraft" - verstehst Du?
Das macht Spaß und das ist ein guter 1. Schritt.
Schutz kommt immer aus mir selbst. Ich lege durch dieses Handeln in diesen Stein meine Gedanken für meinen Schutz.
Und immer, wenn ich den Stein in die Hand nehme, werde ich daran erinnert: es wird mir bewußt!
Ganz wichtig bewußt damit umzugehen, es Dir so oft wie möglich ins Gedächtnis, ins Wollen, ins Fühlen zu rufen!
Gedanken sind Energie und Gedanken werden wahr!
Oh ja! Das merkst auch Du an jedem Tag

Diesen Schutz kann Dir, wenn Dir das lieber ist, auch ein schönes Stück Holz geben... oder eine Muschel..... eine Feder.... was Dir zu-sagt.
Wichtig ist, es bei Dir zu tragen und so oft wie möglich in die Hand zu nehmen, es be-greifen, Verbindung zu schaffen.

Und dann gibt es noch die Pflanzen. Pflanzen sind Lebewesen wie Du und ich, das weiß mittlerweile auch fast jeder. Sie fühlen und ihre Energie dabei ist meßbar.
Und dazu dann morgen mehr.....
hast Du etwas, daß Dir Schutz vermittelt?

Dagmar






Nickname 10.12.2007, 06.08 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

schutz



Wissen kann auch Schutz sein.
Ich weiß, was Autobahn bedeutet und werde deshalb nicht dort mit Maya - oder alleine - spazierengehen.
Ich weiß, daß Glatteis glatt ist und keine gute Fahrbahn für schnelles Autofahren.
Da ich das weiß, verhalte ich mich entsprechend, das ist mein Schutz
..... wenn ich es nicht weiß..... tja......
Der Schutz ist in dem Fall: Wissen (Information) und Handeln.

Ich habe gestern geschrieben, daß Offenheit Schutz ist.
Das gilt nicht nur für geistige, spirituelle Dinge, sondern auch für das alltägliche Leben.
Es gibt - natürlich - Untersuchungen, wonach bestimmte Menschen z.B. eher Überfalls-Opfer werden als andere.
Das liegt an dem, was ausgestrahlt wird. Strahle ich Unsicherheit + Angst aus, dann lade ich förmlich ein, mich anzugreifen.
Ich kann nix dafür so funktioniert das Leben und das Gesetz der Anziehung. Es funktioniert, ob ich daran glaube oder nicht, ob ich es verstehe oder nicht.
Ich persönlich verstehe keinesfalls, wie Elektrizität oder der pc funktionieren.... trotzdem sind sie da und tun, was ihre Art ist.

Wenn ich also Angst vor Angriffen (körperlich oder geistig) habe - wie sieht dann mein Schutz aus?
Wenn ich mich nicht zu Hause einigeln will, dann entsteht wirklicher dauerhafter Schutz nur aus mir selbst,
meine Angst als das erkennen was sie ist: im Moment, heute, jetzt, ein Teil von mir und wirklich,
die Angst anschauen, mitten hineingehen und dadurch abbauen.
Das dauert, es geht nicht von jetzt auf gleich.
Und bis ich meine eigene Sicherheit aus mir selbst geschaffen habe, kann ich mich schützen, indem ich - für mich - "gefährliche" Situationen meide.
Oder - sehr viel wirkungsvoller - mich nicht allein hineinbegebe. Es kann mich jemand begleiten, der diese Angst nicht hat und daran kann ich sehen und lernen, daß die Angst vielleicht nicht mehr not-wendig ist.
Sie war - vielleicht - nur ein Gedankengebäude von mir und nicht wirklich.
Schutz besteht immer auch aus einem Handeln meinerseits. Ich muß in irgendeiner Form aktiv sein, wenn ich mich schützen will.

Alle Gefühle von Menschen: Wut, Trauer, Kummer, Freude, glücklichSein..... sind Energie, Schwingungen. Energie ist meßbar, sie strahlt aus und dadurch komme ich mit ihr in Verbindung.
Gefühle/Energie meiner Mit-Lebewesen be-trifft auch mich.
Und das kann ganz schön anstrengend sein

Vor ein paar Jahren noch hatte ich allergrößte "Probleme" mit dieser Energie von anderen. Sie hat mich überrollt, geschlaucht, genervt und hat mir auch Energie geraubt.
Müssen sich deshalb die anderen ändern? Kann ich mein Gegenüber ändern?
Niemals. Ich kann keinen anderen Menschen ändern - ja ich bin überzeugt, daß ich das auch nicht darf
Und schimpfen oder rumjammern ist dann auch kein Schutz.
Was also tun?
Und da wieder wie bei allem im Leben: was will ich wirklich?
Will ich einfach nur meine Ruhe haben? nicht in Berührung mit der Energie der anderen kommen? manchmal oder immer?

Dann kann ich "zu" machen. Ich kapsle mich innerlich ab, ich lasse es nicht zu, daß die Gefühle/Energie der anderen mich erreichen......
allerdings macht das auf Dauer einsam.

Oder ich werde durchlässig ja genau *lach*
Ich lasse diese Energie einfach durch mich hindurch fließen.... sozusagen vorne rein und hinten wieder raus, ungefiltert, ohne sie bremsen -
konkret bedeutet das: ich bewerte mein Gegenüber und seine Handlungen nicht.
Ein ganz simples Beispiel, damit ich auf niemandes Zehen trete (auch ein Schutz übrigens):
mein Gegenüber behauptet, die Erde ist eine Scheibe .....
Na und? Laß ihn doch! Wenn er es so haben oder sehen will - okay, seine Sache, seine Scheibe.
Was hab ich davon mich reinzuknien und demjenigen lange Erklärungen zu liefern? Genau: Nerverei, Streit vielleicht, Aufregung....
klar, wenn ich genau das haben will in dem Moment ist es in Ordnung,
wenn nicht, dann laß ich diesen Menschen Sein und denken, wie er will.
Das ist Schutz.
(Und ich werde jetzt hier in diesem Zusammenhang nicht über die Hitlerzeit, Kriege, Folterungen oder ähnliche Behauptungen und Ansichten von Menschen reden, dieses Thema ist ein anderes )

Schutz bedeutet also immer auch ein Handeln (Umdenken z.B.) von mir selbst.
(Ich glaube, ich sollte doch endlich mit meinem Buch anfangen, dieses Thema nimmt ja echt kein Ende )
Für wirklichen dauerhaften echten Schutz kann ich mir nicht eben mal einen Schutzstein kaufen, wie einen Pullover vielleicht, anziehen, mittragen und er schützt dann einfach so, ohne mein Zutun.
Ich selbst bin gefordert, dazu auch etwas zu tun.
So, das ist genug für einen normalen Samstag *lach*

Ich wünsche Dir einen wunder-vollen Tag -
Dagmar








Nickname 08.12.2007, 06.30 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

schutz



Ein großer Schutz ist es, nichts persönlich zu nehmen. Darüber habe ich
h i e r
schon geschrieben.
Da kann jemand noch so schimpfen, lästern, hetzen über mich - es hat nichts mit mir zu tun, es trifft mich nicht - ein wunderbarer Schutz.
Der Tomatenwerfer hat ein Problem mit sich selbst. Es ist zwar lästig, faule Tomaten abzuwaschen, aber mehr ist es nicht -
kein Drama, kein Weltuntergang, kein Problem.

Keine voreiligen Schlüsse zu ziehen - h i e r - schützt hervorragend vor allen möglichen, so oft nur eingebildeten Kränkungen, Verletzungen + Konflikten.
So werden viele Schutzgedanken von vornherein überflüssig.

Und dazu gehört auch unbedingt Offenheit. Offen meinen Mitmenschen gegenüber, offen gegenüber dem Leben und allem, was es mir bringt.
Das ist für mich der größte Schutz. Ich bin offen.
Ich sage und lebe, was ich denke und ich bin soweit offen, daß ich jeden Menschen so sein lassen kann, wie sie/er ist.
Wenn mein Gegenüber nicht das Gefühl hat, er müsse sich verteidigen oder rechtfertigen, dann hat er auch keinen Grund, anzugreifen.

Das Leben so sein lassen, wie es ist, ohne zu bewerten oder zu urteilen:
eine Krankheit ist eine Krankheit.....
ein Schmerz ist ein Schmerz....
Kummer ist Kummer.....
bedeutet sich offen machen, ohne Abwehr... und das ist Schutz.

Meine Mitmenschen so sein lassen, wie sie sind, ohne Urteil, ohne zu ver-urteilen,
in dem Wissen, daß sie ein Teil von mir sind und ich ein Teil von ihnen,
unsterbliche Seelen wie ich,
und in diesem Leben auf dieser Welt geboren, um ihre Erfahrungen zu machen, zu lernen und weiter nichts -
das ist Schutz.

Das was ich bin, das bin ich mit allergrößter Selbst-verständlich-keit,
das was ich tue, das tue ich mit allergrößter Selbstverständlichkeit.
Es versteht sich durch sich selbst -
und das ist Schutz.

Hast Du schon mal einen Menschen getroffen, der mit großer innerer Ruhe und völlig ohne Zweifel, ganz selbstverständlich, sagt und tut, was er sagt und tut?
Das bietet keine Angriffsfläche, das wirkt weder aggressiv noch verletzend -
es verleiht Frieden für beide Parteien.

Das ist meine Art von Schutz, noch nicht sehr lange.
Es wirkt, macht Freude, bedroht weder mich noch andere, läuft allmählich ganz von alleine und ist lebendig und voller Energie.

Und morgen dann noch zu anderen Arten von Schutz - denn es gibt ja noch viel mehr.... mindestens so viele, wie es Menschen gibt
Ob sie alle gleich wirkungsvoll sind? Dazu kann ich nichts sagen, das wird jeder für sich selbst feststellen.

*winke*
Dagmar







Nickname 07.12.2007, 05.51 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schutz



Das Bedürfnis nach Schutz kommt aus dem Wunsch, sicher zu sein, nicht angreifbar - es soll mir (und meinen Lieben) bitte nichts "passieren",
völlig normale Wünsche und Bedürfnisse.
Ich schreibe hier nicht über jeden Schutz, wie z.B. Schutz vor Regen oder eisigen Winden das würde sonst eine endlose Geschichte.

Schutz bedeutet für fast jeden etwas Anderes. Der eine möchte geschützt sein vor Menschen, die andere vor Mobbing, der 3. vor Lästerzungen, die 4. vor "magischen Angriffen", der 5. vor Unfall, Krankheit, Leiden, Tod.....vor dem Laub aus Nachbars Garten oder dem Rauch aus dem Schornstein..... die Liste ist beliebig.
Der eine möchte geschützt sein vor Streit - einer anderen machen Streitereien/Konflikte gar nichts aus.

Und da ist wichtig zu sehen, wie der Schutz funktioniert.
Bedeutet Schutz, daß alle diese Dinge nicht passieren?
Kann ich mich wirklich so schützen, daß niemand mehr "Böses" über mich redet? .... daß auf der Arbeit und im Leben alles glatt geht?..... daß ich nicht krank werde?...... daß das Auto nicht kaputt geht?.....
Nein - nicht wahr?!
Ich kann das Auto pflegen und warten..... trotzdem gehen Teile daran kaputt, das ist der Lauf der Materie (wie bei uns der Scheibenwischermotor im Moment).
Diese Sicherheit: niemand redet "schlecht" über mich, ich komme mit allen Menschen "gut" aus, ich habe keine Auseinander-setzungen, mein Kind wird nicht krank, Mann/Frau hat immer gut bezahlte Arbeit.......
gibt es nicht.
Da können die Medien und Versicherungen noch so gewaltig tönen und schön bunt färben - ich kann diese Dinge nicht verhindern.
Und deshalb tue ich mir nichts Gutes, wenn ich meine Energie daran verschwende, sie verhindern zu wollen.
Was jetzt bittesehr nicht heißt, daß ich manche Dinge nicht verhindern kann, aber es gibt Situationen..... und Menschen.... die sind nun einmal so.
Punkt.

Und wo bleibt jetzt der Schutz?

Ich kann nicht verhindern, daß mich jemand angreift (egal auf welche Art),
aber ich kann dafür sorgen, daß ich nicht angreifbar bin, daß er mich nicht erreicht.

Wenn mich jemand mit faulen Tomaten bewerfen will, dann kann ich das Werfen nicht verhindern... aber ich kann mich so schützen, daß die Tomaten mich nicht treffen..... oder zumindest, daß sie nicht auf mir trocknen und weiterfaulen.

Das ist ein Unterschied und der liegt in mir drin.
Was bedeutet: ich bin kein Opfer, ich habe es in meinen eigenen Händen.

Ich kann keinen Menschen daran hindern, "schlecht" über mich zu reden.
Aber ich kann mich schützen, vor dem, was es in mir anrichten soll.
Und nur da kann Schutz wirken: bei mir selbst, in mir drin.

Puh - das wird zu lang - morgen weiter.

Liebe Grüßlis Dir -
Dagmar



Nickname 06.12.2007, 06.40 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schutz



Was ist denn nun Schutz?
Schutz kann mich vor einer Gefahr bewahren. Wenn ich eine viel befahrene Straße überquere, dann schaue ich, ob kein Auto kommt.
Das bewahrt mich dann eher vorm Überfahren-Werden, als wenn ich einfach drauflos renne.
Aber gehen werde ich irgendwann, wenn ich auf die andere Seite will. Ich kann auch in meinen Schutz gehüllt jahrelang am Rand stehenbleiben.... das geht auch - aber über die Straße rüber komme ich dann nie.

Vor fast dreißig Jahren habe ich meinen Sohn vor heißen Herdplatten geschützt, z.B. und vor der steilen Treppe war ein Gitter, damit er nicht hinunterfällt, solange er noch nicht richtig laufen konnte.
Zum Glück gab es damals noch nicht den Hygienewahn, der heute rumschleicht und er durfte fröhlich im Dreck spielen, Dreck in den Mund stecken, Schnee essen, mit Tieren spielen und klinisch sauber war und ist meine Wohnung niemals.
Mit Hygiene schütze ich mein Kind vielleicht vor bestimmten Bakterien und Viren...... aber fürs Leben habe ich ihm damit gerade den Schutz weggenommen, den es dringend braucht.
Das Immunsystem kommt nicht in Kontakt mit Krankheits-Erregern und kann sich nicht darauf einstellen, kann keine Antikörper entwickeln.
Und dadurch reagiert es dann irgendwann übermäßig mit Allergien z.B.

Das heißt, der übertriebene Hygiene-Wahn, "klinisch sauber + rein", der teilweise herrscht, ist kein Schutz, sondern bewirkt im Gegenteil eine größere Anfälligkeit für "schwerere" Erkrankungen.

Schutz kommt oft - meistens? - aus Angst oder aus Vor-Sicht. Das hat einen Sinn.
Ich gehe nicht im Urwald zwischen Löwen spazieren, wenn ich mich nicht auskenne mit diesen Tieren. Das ist mein Schutz. Ich möchte nicht angegriffen werden.
Ich esse keinen Fliegenpilz - denn ich möche nicht vergiftet werden.
In diesen Fällen ist mein Schutz: nicht in das Löwenrevier zu gehen und keinen giftigen Pilz zu essen.
Das heißt aber nicht, daß ich Löwen oder Fliegenpilze verachte, verabscheue, für Böse halte....
oder daß ich gar denke: die wollen mir was.
Sie tun einfach, was ihre Art ist und fertig. Und meine Art ist damit eben nicht kompatibel.

Das Bedürfnis nach Schutz ist ein Urbedürfnis, denke ich, es hat seinen sinnvollen Sinn.
Nun ist heute - warum auch immer - ein "übertriebenes" Sicherheits-Bedürfnis dazugekommen.
Das rechte Maß ist irgendwie irgendwo verloren gegangen.
Es wird suggeriert - weil es sich finanziell lohnt - daß wir uns gegen alles schützen können....... wenn wir uns versichern.
Das geht nicht. Kein Lebewesen kann sich vor allem schützen. Das ist auch nicht not-wendig und nicht sinn-voll, behaupte ich

Was ist das denn nun für ein Bedürfnis?
Warum will ich mich immer sicher fühlen?
Warum fühle ich mich nur dann sicher, wenn ich alles abge-sichert habe, vorge-sorgt habe?
Und warum gibt das dann doch keine Sicherheit?
Oder anders: wie sieht denn nun wirkliche Sicherheit, wirklicher Schutz aus?

Liebe Grüßlis -
Dagmar


Nickname 05.12.2007, 06.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Schutz



So ein Kaninchen ist von Hause aus ein eher ängstlicher Typ *grins* - und gleichzeitig seeehr neugierig.
Es kann nun einfach in seinem Bau oder in der Hütte drin bleiben, vor-sorg-lich, denn es hat ja tatsächlich jede Menge Feinde und kaum Möglichkeiten, sich zu wehren.... oder es kann draußen rumspringen, futtern, spielen, sich seines Lebens freuen..... und achtsam sein.

Es tut das, was es will und wenn "Gefahr" droht, dann rennt es.

Schutz ist ein großes Thema, weil jeder Mensch ein anderes Bedürfnis nach Schutz, sich schützen hat und das ist gut so.
Also wird das hier im blog ein Wochen-Thema sein

Wie kann Vor-Sorge Schutz sein? Es wird uns überall eingeredet, daß wir uns schützen können, indem wir vor-sorgen.
Weia!!

Wenn eine Sorge da ist, dann ist mir das früh genug, um mich zu sorgen.
Ich muß mich nicht auch noch vorher sorgen.

Vor-Sorge ist fast niemals Schutz. Schau es Dir an, was die Vor-Sorge tun kann und was nicht und dann handle danach, wie es für Dich am besten ist.

Vor-Sorge-Untersuchungen bei Krankheiten können vielleicht!! verhindern, daß die Krankheit sehr schlimm wird..... vielleicht!
Vor-Sorge-Untersuchung kann keine Krankheit verhindern, sie schützt Dich nicht vor dieser Erkrankung.... sie sagt Dir höchstens schon früher, daß Du sie hast und Du kannst dann früher etwas tun, um gesund zu werden......
vielleicht!

Versicherungen als Vor-Sorge bringen Dir überhaupt nichts gegen die Gefahr eines Feuers z.B.
Du bist nicht geschützt vor Feuer, wenn Du eine Feuer-Versicherung hast.
Die Versicherung kann die finanziellen Folgen des Feuer ausgleichen, aber nicht die Gefahr an sich verhindern.

Vor-Sorge an sich kann durchaus hilfreich sein.
Als Stefan noch klein war, habe ich vorgesorgt, damit er nicht die steile Treppe zu unserer Wohnung hinunterfällt.
Und in der Küche habe ich mich darum gekümmert, daß er keine Töpfe von der heißen Herdplatte reißen kann - klar, natürlich.
Da ist es wirklich not-wendig.

Es ist wichtig, sich klar zu machen, WAS Vor-Sorge wirklich tun kann und was nicht.
Es nützt mir gar nichts, wenn ich nach einem Wasserrohrbruch rumjammere: aber ich habe doch vorgesorgt, ich bin doch versichert
diese Art der Vor-Sorge verhindert nicht den Vorfall an sich, sondern kann nur die Folgen lindern.
Wenn ich das nicht weiß, dann kann es sein, daß ich schwerstens reinfalle.

Und das gilt auch für das geistige, seelische Er-Leben.

Wenn ein Mensch der Meinung ist: "um mich herum lauern überall Feinde, alle wollen mir was, das Böse ist immer und überall " (kennt noch jemand dieses Lied? ich habs grade wieder in den Ohren - so ein Ohrwurm aber auch.... und so gelogen )

dann kann dieser Mensch sich natürlich "schützen" durch alle möglichen Arten der Vor-Sorge:
nicht mehr vor die Türe gehen,
die Menschen meiden,
nichts hören, nichts sehen, nichts sagen -
das geht....... aber um welchen Preis.
Und wirklicher Schutz ist es auch nicht, denn er hat sich selbst immer dabei,
sich selbst kann Mensch nicht ausweichen und ganz oft ist Mensch sich selbst der größte Feind, nicht wahr?!

Diese Art der Vor-Sorge baut Mauern um mich herum, sie sperrt mich aus dem Leben aus, sie läßt mich sterben jeden Augenblick, anstatt zu leben.....
und die "Feinde" sind immer noch da.

Wenn ich mich wirklich schützen will/muß, dann ist es wichtig für mich zu erkennen: was ist Schutz und was ist keiner.
Und: was will ich, für mich, wirklich erreichen!

Bis morgen - geschützt und behütet -
Dagmar



Nickname 04.12.2007, 06.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

schutz - schützen



Herzlichen Dank für eure Kommentar und Zuschriften.

Ja, die Frisur ist ganz anders - auch ich habe mich sehr verändert,
bin ganz anders.
Diese Frisur macht mich sichtbar
danke schön, schamanca,
für diese kurze, knackige, treffende Beschreibung
die langen Haare und der (das?) dichte Pony bis zur Stirn waren für mich wie ein Vorhang, hinter dem ich mich verstecken konnte.
Und das ist nun nicht mehr not-wendig für mich, ich brauche diesen Schutz nicht mehr.
Und damit komme ich nahtlos zum Thema:
brauche ich Schutz? Vor wem oder vor was muß ich mich schützen?
"Schutz ist eine Maßnahme, um eine Person oder eine Sache vor der Wirkung einer Gefahr zu bewahren" wikipedia
ich rede jetzt nur vom Schutz für mich - Dich - selbst und nicht Schutz für die Umwelt oder so

Wenn ich mich in Gefahr fühle, dann läuft ein enormer körperlicher Mechanismus ab: Adrenalin schießt hoch, die Abwehr wird hochgezogen, Fluchtreflexe aktiviert,
alle Muskeln + Nerven werden gut durchblutet, damit ich schnellstens durchstarten kann, wenn es nötig ist,
ich bin hellwach, die Sinne sind geschärft um mir zu ermöglichen, den besten Weg aus der Gefahr zu sehen.
Das hat durchaus seinen Sinn und ist genial eingerichtet.
Es hat mit Überleben-Wollen zu tun, mit unserem Urtrieb. Ich denke, ohne diesen Trieb wären wir nicht da, wo wir heute sind.
Das ist ein Schutz.

Es gibt viele Arten von Schutz. Heute wird der Begriff "Schutz", "sich schützen" meistens im Zusammenhang mit "vorbeugen" verwendet.
Und da, denke ich, liegt ein großes Mißverständnis.

Vor-sorge, Vor-beugen - schützt mich das wirklich?
Was meinst Du?

Bis morgen
und sei liebe-voll zu Deinem Schutz-Engel,
er freut sich darüber -
Dagmar







Nickname 03.12.2007, 06.44 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt


der Weg des Adlers in die Freiheit


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"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon


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Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.
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Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!


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Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.
erdweib

 
Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)

 
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Sianna
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut.

Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin,
Sianna
28.7.2010-1:21
uma
Hoi Dagmar :sonne: schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! :lieb: uma
13.2.2009-18:15
Wanderer
*klopf*
*klopf*
*Schoggihinleg*
20.9.2008-22:53
Harald
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :) :zw:
Harald
24.4.2008-17:55
Wanderer
Hey Dagmar!
Haaaallloooo!
Hast Du Deinen Blog vergessen?
Ich wart auf neue Beiträge...
*lebenszeichenbrauch*

Wandy

:lieb:
17.4.2008-19:34