


Mein Gästebuch

++mein Weg zum
Heil-Sein+++
Ferien bei Anna auf
dem Ferienhof-Feenwelt

Zirkus Liberta
"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper


Glaubst Du an Feen?
Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch) 

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Nicht weil es schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es schwer
Seneca

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stöckchen

Ich habe mir eins der Stöckchen aufgehoben, die überall herumliegen
1. Kannst Du kochen?
ja, sehr gerne und sehr gut
2. Wann ißt bei euch die ganze Familie gemeinsam?
abends
3. Was ißt Du zum Frühstück?
selbstgebackenes Brot mit Käse oder Marmelade, dazu eine Kanne Schwarztee .... am pc *mampf*
4. Wann, wo + wie eßt ihr in der Woche?
morgens zwischen 5.30 - 6 Uhr,
mittags zwischen 13 + 15 Uhr am Eßtisch
abends ca. 18 Uhr im Wohnzimmer.....
wie? Mund auf, kauen, schlucken

5. Wie oft geht ihr ins Restaurant?
zu selten, vielleicht 1x im Vierteljahr
6. Wie oft bestellt ihr euch was?
noch seltener.... wenn wir mal Lust dazu haben
7. zu 5. + 6. Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdet ihr das öfter tun?
5. sicher ja - 6. nein
8. Gibt es Standardgerichte?
saisonbedingte Gerichte ja, im Winter eher Sauerkraut, im Sommer mehr Kaltes und Salate.... und im Urlaub unbedingt "Allgäuer Kässpatzen" *schielzupoldi* und jede Menge Kuchen ......
9. Hast Du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?
ja, wenn Freunde kommen
10. Kochst Du jeden Tag?
Nein, ich koche gerne für 2 Tage im Voraus -
oder ich koche größere Menge und friere ein
11. Hast Du schonmal ein Rezept aus dem Kochblog probiert?
Ich kenne keinen Kochblog, aber ich bin immer auf der Suche nach Rezepten
12. Wer kocht bei euch häufiger?
ich
13. Und wer kann besser kochen?
ich

14. Gibt es schonmal Streit ums Essen?
nein
15. Kochst Du heute völlig anders als Deine Mutter?
ja, das mache ich, einige Gerichte habe ich übernommen und ein bischen abgewandelt
16. wenn ja, ißt Du trotzdem gerne bei Deinen Eltern
ja, das habe ich gerne gemacht
17. Bist Du Vegetarier oder könntest Du Dir vorstellen, vegetarisch zu essen?
bin kein Vegetarier, es gibt nicht oft Fleisch, aber dann eß ich es sehr gerne, Wurst mag ich nicht - ich esse, was mir schmeckt, egal was das für einen Titel hat

19. Was würdest Du gerne mal ausprobieren, an das Du Dich bis jetzt nicht rangewagt hast?
da fällt mir grad nix ein, was mir gefällt, probiere ich aus -
allerdings nicht so gerne aufwendige Gerichte, für die ich stundenlang in der Küche stehen müßte, die mach ich nicht
20. Was war die größte Misere, die Du in der Küche angerichtet hast?
Gewürzplätzchen ohne Zucker

23. Was magst Du überhaupt nicht?
Fettes Fleisch, Fenchel + Sellerie
hihi - gut, daß ich das so früh am Morgen beantworte, sonst hätte ich jetzt bestimmt Riesen-Kohldampf.
Habt einen schönen Tag - guten Appetit - Dagmar
05.02.2007, 06.21 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei
lernthema eigene entscheidung
..... und da sie nicht gestorben sind, leben sie auf ihre Art glücklich, bis ihre Seelen nach Hause gehen.Diese Geschichte hat für mich eine Menge Lernthemen, so richtig tief aus dem Leben, praktisch, konkret und intensiv.
Ich glaube an die Wiedergeburt, bin der festen Überzeugung, daß unsere Seelen immer wieder auf diese Welt, in ein körperliches Leben, inkarnieren.
Weiter bin ich sicher, daß die Seelen sich absprechen
welche Erfahrungen sie im jeweiligen Leben machen wollen, weil sie/ich bestimmte Dinge lernen wollen/will. Das ist Liebe!Und deshalb hat jeder Mensch das Recht auf die eigene Entscheidung..... mit allem was sie bringt. Und ich habe nicht das Recht, dem anderen seine Entscheidung weg/abzunehmen..... weil ich ihm damit die Möglichkeit des Lernens nehme, ihm wegnehme, was er sich selbst gewählt hat.
Was ist Hilfe? Wie kann ich überhaupt irgendjemandem helfen?
Und nach wessen Maßstab?
Ist es mein Maßstab, der das Maß aller Dinge ist? Sind meine Wünsche und Vorstellungen (in diesem speziellen Fall) von Sauberkeit, Ordnung, Gemütlichkeit + Wohlbefinden der Maßstab für alle Menschen?
Ich denke: Nein.
Ich kann helfen, wo um Hilfe gebeten wird und wo sie auch angenommen wird.
Ich kann meine Hilfe anbieten, aber ich kann nicht fordern oder erzwingen, daß sie angenommen wird. Ich habe kein Recht darauf.....
nach dem Motto "ich will doch nur dein Bestes"...... aber Du kriegst es nicht
oder " gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht"Ich darf niemals mit Gewalt eingreifen, auch dann nicht wenn ich denke, derjenige schadet sich doch
(ich rede hier von erwachsenen Menschen, nicht von Kindern - ich würde durchaus ein Kind kräftig zurückreißen, wenn es vor ein Auto laufen wollte...... und frage jetzt bitte keiner, ob ich das bei einem Erwachsenen nicht machen würde..... denn das ist im Moment nicht mein Thema - ich verweigere schlicht die Antwort darauf
)Ist nicht vielleicht genau dieser "Schaden" das Lernthema für die Seele?
Ist es nicht vielleicht genau DAS, was diese Seele in diesem Leben erfahren will, um weiterzukommen, aufzusteigen und sich zu befreien?
Niemals käme mir die Idee, einem Menschen "gute" schöne Erfahrungen abzunehmen..... wieso sollte ich dann die ganzen anderen Dinge fortnehmen wollen?!
Nach meiner Überzeugung gibt es kein gut oder böse, richtig oder falsch - ja, das ist meine feste innere Überzeugung.
Und diese Überzeugung rutscht immer tiefer in meinen Bauch + mein Wissen und meine Seele erinnert sich: es ist wahr..... für mich.
Ich selbst bewerte mit meinem Denken die Dinge.
Mein Denken will daraus gut oder böse, richtig oder falsch machen.
Mein Denken ist hartnäckig + stur
aber es hat sich meinem Wissen und meinem Fühlen zu fügen 
Dinge, Situationen, Menschen sind was sie sind,
es ist, was es ist -
ohne Bewertung, ohne Urteil - und das macht frei.
Und dann das ganz Wichtige: bei mir selbst bleiben, authentisch Sein, für mich einstehen.
Es ist mein Leben und mein Werden-was-ich-Bin, für das ich die Verantwortung trage.
Ich habe keine Verantwortung für das Leben und für Glücklich-Sein der anderen Menschen...... und ich kann das auch gar nicht.
Niemand kann eines anderen Menschen Leben glücklich machen
-wir können Glücksmomente miteinander teilen, mehr nicht..... und das ist schon sehr viel.
Was ist meins? Ist es meins, alles unter Kontrolle zu haben?
Ist es meins, zu bestimmen, wie sich andere verhalten sollten und wie sie zu leben haben?
Ein klares Nein für mich selbst.
Meins ist es, nach meiner Wahrheit zu leben, dieses Leben ausströmen zu lassen..... ob es jemand annimmt oder nicht, ist nicht meins!
Und daraus erwächst die Freiheit, die Leichtigkeit und die Fülle des Lebens für mich selbst und die Menschen, mit denen ich kleine oder große Teile des Lebensweges gemeinsam gehe.
Habt einen Tag, wie ihr ihn möchtet mit Reichtum + Fülle in allem -
Dagmar
01.02.2007, 06.49 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Seelennahrung
fortsetzung
Die Kinder reden miteinander und beschließen für sich selbst, daß sie sich nicht mehr anschreien lassen werden.Dann findet wieder ein Familien-Rat statt und der Vater brüllt.
Aber er muß ja auch mal Luft holen
und da erklären im seine Kinder, daß sie sich nicht mehr anschreien lassen werden.Es kann über alles in Ruhe geredet werden, reden muß sein, unbedingt - aber wenn er weiter schreien will, dann werden sie gehen.
Es klappt
..... ich liebe es, wenn die Dinge funktionieren
.....auch in Geschichten.Dann wird gemeinsam darüber gesprochen, was die beiden noch selbst machen können .... und darüber, was die Kinder noch machen werden und was sie nicht mehr machen werden.
Und es werden Listen angelegt, ein Tip von jemandem aus der Altenpflege.
Jeder bekommt eine Liste auf der steht, was er/sie selbst machen kann/darf/will/muß(?) und was die anderen machen.
Der Vater freut sich richtig über seine Liste, legt sie griffbereit an seinen Platz und beginnt mit seinen Sachen. Er hat feste Aufgaben, die er sich selbst gewählt und denen er zugestimmt hat und das tut ihm gut. Er wird quirlig und fröhlich und ist immer beschäftigt, wenn Besuch kommt.....
redet viel, erzählt viel und fühlt sich offensichtlich wohl.
Die Frau sagt - leider - nichts dazu und ihre Liste ist verschwunden.
Sie macht weiterhin nichts..... weil sie nicht kann, wie sie sagt.
Aaaaaaber
sie bittet darum, daß "Essen auf Rädern" bestellt wird.Und als die Schwester, die morgens + abends kommt zu ihr sagt, wenn sie sich nicht waschen würde, dann würde ab jetzt jeden 2. Tag geduscht..... da macht sie das. Sie beschwert sich darüber - aber sie tut es, weil sie sich nicht gegen die Schwester durchsetzen will/kann.
Und der Vater schafft es trotz allem nicht, zu sich selbst zu stehen, seiner Frau gegenüber. Er läßt sich von ihr herumschicken...... zum Beispiel wenn jemand an die Türe kommt, muß er aufmachen, egal wo er gerade ist und was er tut..... denn sie "kann" es ja nicht.
Es ist traurig, das mit anzusehen, aber es ist die Sache der beiden.
So und da das hier keine unendliche Geschichte werden soll.... auch wenn sie im wahren Leben so schnell nicht enden wird - werde ich morgen erzählen, was mir das alles sagt und was ich selbst daraus gelernt habe und noch lerne.

Habt einen schönen Tag, bleibt bei euch selbst und steht für euch ein..... das ist etwas, was wir alle nicht früh genug lernen können -
Dagmar
31.01.2007, 06.49 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Seelennahrung
fortsetzung alter

Die Kinder der beiden, zusammen mit den Enkeln und deren Partnern fangen am nächsten Tag sofort an, sauberzumachen.
Der Vater will ganz in die untere Wohnung ziehen. So werden als erstes Schlafzimmer + Bad gründlich gesäubert, Bett bezogen, Schlafanzüge und Wäsche gekauft und der Vater kann Abends schon ins saubere Schlafzimmer.
Dann muß aus der oberen Wohnung eine Menge (Betten, Sofa, Sessel......) weggeworfen werden, neue Wäsche auch für die Frau gekauft, Riesenberge Kleidung wird auf die Fam. verteilt zum Waschen.
Es wird ausgemistet, weggeworfen (Lebensmittel zum Teil über 10 Jahre alt), saubergemacht - tagelang mit den Enkeln..... nebenher, denn alle gehen arbeiten.
Ein Haus säubern, einen Riesenklotz, in dem über 10 Jahre nichts mehr gemacht wurde - ein Alptraum...... aber nach einiger Zeit wird es schön, gemütlich.
Der Vater hat soviel Freude an der Sauberkeit, daß alle immer wieder neu motiviert werden und gerne mitmachen.
Es wird nichts!! gemacht, womit der Vater nicht einverstanden ist und allmählich fängt er an, von selbst zu bitten..... um eine Gardine in der Küche zum Beispiel.....
so etwas Kleines Einfaches und es bringt soviel Freude für alle.
Der Vater macht sich morgens und Abends sein Essen selbst und ißt Mittags im Krkhaus...... und er erzählt, daß schon jahrelang nicht mehr gekocht wurde..... obwohl er jedes Jahr einen Gemüsegarten macht, die Fam. versorgt, aber sie selbst haben nichts mehr davon verwendet - sie haben es weggeworfen......
haben aber den Kindern immer nachdrücklich gesagt, daß sie kochen und essen..... wieder Scham, Überforderung, nicht-um-Hilfe-bitten-können/wollen.
Aber der Vater ist glücklich, er macht was er kann und es macht ihm Freude, er geht nicht mehr so gebückt, die Last ist von seinem Rücken verschwunden, er kann wieder lachen......
kann er aber in Zukunft für sich selbst einstehen? Kann er seiner Frau gegenüber sagen, daß es so wie vorher nicht mehr bleiben wird?
Dann kommt die Frau wieder aus dem Krkhaus...... und es geht von vorne los.
Keiner der beiden macht sich was zu essen, sie warten darauf, daß jemand kommt, ihnen die Brote macht und auch kocht.......
Wäsche + sich selbst waschen, für sich selbst sorgen - sie machen es nicht.
Da die Frau ihre Medikamente nicht so genommen hat, wie es nötig ist (u.a. Marcumar) haben die Ärzte verordnet, daß 2x am Tag gespritzt werden muß.
Es kommt jemand Fremdes ins Haus.
Das Gebrüll geht los: hier kommt niemand rein, wir nageln alles zu, ihr braucht auch nicht mehr kommen, wir wollen niemand hier drin haben.
Der Vater hat nie gelernt, für sich selber einstehen. Er konnte niemals etwas sagen, wenn er sich geärgert hat.... und zu Hause wurde dann gebrüllt.
Was nun? Hilfe kann nur Hilfe sein, wenn sie gewünscht und angenommen wird.
Und sie ist nur dann Hilfe, wenn sie die eigene Entscheidung respektiert und Hilfe bedeutet nicht, dem anderen alles abzunehmen.
Fortsetzung folgt.....

Liebe Grüßlis in die Runde - Dagmar
und Ja! - es ist eine wahre Geschichte
30.01.2007, 06.26 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Seelennahrung
alter + das recht auf eigene entscheidung

Guten Morgen in die Runde.
Sehr wenig pc-Zeit geb ich mir im Moment und noch weniger Zeit für meinen blog
Heute will ich eine Geschichte erzählen.
Eine Geschichte die dickefette Lernthemen hat für die Doppel-Skorpion, die noch viel zu oft zeigefingerlastig ist und viel zu oft meint, sie - ICH - wisse am besten.......
Es war einmal - so fängt es an, wie alle guten Geschichten
-ein altes Ehepaar:
sie 70 Jahre und er 80 Jahre + zum 2. Mal verheiratet, da seine 1. Frau früh starb, mit der er 2 Kinder hatte.
Die beiden noch ganz rüstig, niemals ernstlich krank gewesen, unternehmen viel mit Vereinen + Freunden..... aber niemand soll in ihr Haus, auch die Kinder nicht (das war schon immer so).
Sie leben in einem 2 Fam.Haus in der oberen Wohnung.
Wenn jemand kommt und FALLS sie ihn hereinlassen, darf er nur unten ins Wohnzimmer, niemals nach oben in den eigentlichen Wohnbereich.
Es kommt der 70. Geburtstag der Frau und das bedeutet, daß das halbe Dorf an diesem Tag zum gratulieren kommt..... ins Haus hinein.
Die Kinder reden mit den beiden und die Frau sagt, daß sie es gerne ein bischen sauber hätte ..... unten..... damit sie sich nicht schämen muß.
Es sieht fürchterlich aus in den Zimmern, in die sie hineindürfen - immer noch bleiben Wohn- + Schlafzimmer zugeschlossen .... und die Kinder machen sauber.
Das Paar freut sich sehr darüber und die Gäste können kommen.
Aber es stimmt etwas nicht ..... die beiden sind selbst nicht sauber.......
sie waschen sich nicht und auch ihre Kleidung ist nicht sauber......

aber sie blocken jedes Gespräch ab...... Scham, Überforderung, Eigen-Sinn, nicht-um-Hilfe-bitten-wollen......
Es kommt der 80. Geburtstag des Mannes - die Frau, die ihre Medikamente nicht nimmt..... oder viele auf einmal und niemandem erzählt, daß sie Blut im Stuhl hat, bricht zusammen.... Notarzt, Krankenhaus, Mann alleine auf der Feier, die er nicht mehr absagen kann + will......
und es stellt sich heraus, daß sie über 50% Blut verloren hat.
Die Kinder müssen Sachen zusammensuchen fürs Krankenhaus. Sie gehen in die immer verschlossenen Räume..... und finden Verwahrlosung....
und sie finden keinerlei saubere Wäsche, keine Unterwäsche, keine Socken, keine Schlafhemden ..... aber dafür einen ganzen Tisch voller Medikamente, Schachteln leer und voll, auf dem Boden unter dem Sofa 100te Tabletten, druntergeworfen, weil sie sie nicht nehmen wollte...... und jahrelangen Dreck....
Was nun? Helfen?..... und wenn ja: wie?
Fortsetzung folgt.....
Liebe Grüßlis - Dagmar
29.01.2007, 06.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Seelennahrung

Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt

der Weg des Adlers in die Freiheit

Perino's Herzensseite

Klares Licht -
mein Bruder

wollpoldis seite
"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon

Schuschu

Bine's Sonntagswerkstatt

djembe-trommel-shop
nächstes Fest im Jahreskreis

O s t a r a

Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht
Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.
erdweib

Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!
Schöpferkarten
Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.
erdweib

Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)
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Captcha Abfrage
| Sianna |
|
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut. Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin, Sianna |
| 28.7.2010-1:21 |
|
|
| uma |
Hoi Dagmar schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! uma |
| 13.2.2009-18:15 |
|
|
| Wanderer |
|
*klopf*
*klopf* *Schoggihinleg* |
| 20.9.2008-22:53 |
|
|
| Harald |
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :)
Harald |
| 24.4.2008-17:55 |
|
|
| Wanderer |
|
Hey Dagmar!
Haaaallloooo! Hast Du Deinen Blog vergessen? Ich wart auf neue Beiträge... *lebenszeichenbrauch* Wandy |
| 17.4.2008-19:34 |
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