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"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper


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Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
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(irisch. Segensspruch) 

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Ausgewählter Beitrag
und ich war nie in der Schule
*lach* - das glaub ich jetzt fast nicht, der ganze Text ist weg.... wohin denn nur? Hab ich noch was vergessen vom bloggen? Nach dem Schreiben einfach auf Speichern drücken...... oder? 
Also nochmal schreiben und gucken, was draus wird:
Dieses Buch oben von Andre Stern "....und ich war nie in der Schule" ist der Grund, daß ich meinen blog wieder aktiviert habe.
Ich wollte unbedingt darüber schreiben.
Wofür hat frau einen blog? - na dann los.
In Frankreich - wie z.B. in Österreich auch - gibt es keine Schulpflicht.
Ich will jetzt gar nicht weiter über "Sinn" und Unsinn von Schulpflicht
anstatt Wissens"pflicht" reden.
Es geht mir gar nicht so sehr um das Schulthema.
Andre durfte sich frei entfalten, wochen- oder monatelang nur lesen oder basteln oder malen, in seinem eigenen Rhythmus, nach seiner eigenen Vorstellung, Wahrnehmung und seinem Begreifen.
Seine Eltern haben sich nicht eingemischt. Es gab weder Kritik noch Lob, denn das was er getan hat war so selbstverständlich wie das Atmen. Er war auf dieser Welt, hat sie auf seine Art kennen gelernt und durfte das so tun, wie er selbst es brauchte.
Seine Eltern waren da, wenn er sie brauchte, wenn er Fragen hatte, Papier zum Malen brauchte, sich zum Geburtstag einen neuen Legosatz gewünscht hat, sie haben ihn unterstützt ohne ihn einzuschränken oder in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Keine Einschränkungen wie z. B. "was malst du denn da? so sieht doch kein Elefant aus, soll ich dir mal zeigen, wie die aussehen?"
oder "das ist doch viel zu schwer für dich, das kannst du noch nicht verstehen"
oder "nein, du kannst mein Werkzeug nicht haben, das ist zu gefährlich, du kriegst spezielles Kinderwerkzeug".
Interessanterweise haben Andres Eltern ihn und seine Schwester nicht als Kinder behandelt, sondern als Menschen.
Und auch er selbst macht heute keinen Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen: es sind alles Menschen.
Wer mehr wissen möchte über Andre Stern
Worum es mir wirklich geht bei diesem Thema und was mich total fasziniert und überzeugt hat: jeder Mensch kann alles erreichen, was sie/er wirklich möchte.
Es gibt keine Einschränkungen, keine Begrenzungen - nur die, die wir uns selbst auferlegen.
Unsere ganzen alten Muster und eingefahrenen Gleise: "das kann ich nicht, das geht doch nicht, das liegt mir nicht, das ist zu schwer, das ist nicht Meins" sind einfach zur anerzogen.
Es ist nichts Natürliches!
Jede Grenze, jede Einschränkung ist eine überflüssige Beschneidung der wahren menschlichen Persönlichkeit, die so viel mehr ist, als auf den 1. Blick gesehen werden kann.
Ich betone hier ganz deutlich: ich mache keinerlei Schuldzuweisungen an irgendwen, weder an Eltern, noch Erzieher oder sonstige.
Jeder Mensch tut sein Bestmögliches nach seinen eigenen Erfahrungen, seinem Lernen, dem, wie er aufgewachsen ist.
Kein Blick zurück in die Vergangenheit mit Bedauern oder Ärgern.
In jedem Augenblick kann ich mein Leben ändern, muß niemandem die Schuld geben an dem, was ich bin oder gerade mache. Es liegt an mir selbst, wie ich mein Leben lebe.
Und deshalb: wie wärs damit, einfach einmal anders zu denken?
Aufhören mit "wenn + aber".
Auch bei diesem Buch höre ich fast schon tausenundsieben
"wenn + aber" - mindestens ![]()
Wie bei fast allem, was uns zuerst ungewohnt und neu ist.
Hast Du nicht Lust, das nächste "Aber" einfach in den Mülleimer zu schmeißen und auszuprobieren, was Du gerne möchtest?
Nicht schon von vornherein Dich kleinmachen und beschränken!
Es sind alles nur hausgemachte Grenzen. Und dazu kommt unser Vergleichen mit Anderen - wofür soll das gut sein?
Jeder ist einzigartig - wie schön!
Jeder kann auf seine einzigartige Weise beitragen zum vielfältigen spannenden Leben.
Und jedes Mal, wenn wir uns selbst einschränken, uns nicht trauen, uns klein machen, dann nehmen wir uns und dem Leben etwas Schönes weg.
In jedem Moment will etwas wachsen. In jedem von uns steckt jede Menge Kreativität und Freude, die gelebt werden will und wachsen.
Magst Du es einmal probieren? Du wirst sehen, es macht Freude. Das Leben ist soviel mehr, als wir uns überhaupt nur vorstellen können. Es wartet nur darauf, daß wir endlich anfangen - nicht zergrübeln, nicht zerabern,
sondern einfach anfangen und das Leben wirklich leben -
dafür ist es da!
Ich wünsche Dir Freude und den Mut, aus Deinen Begrenzungen auszusteigen -
DagMar
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Kommentare zu diesem Beitrag
Um es vornweg zu sagen, ich kenne das Buch nicht. Wenn ich allerdings so lese, was Du darüber schreibst, kommt mir der Gedanke, daß der junge Mann wohl recht begüterte Eltern hatte, die ihm alle erforderlichen Dinge beschaffen und ihm sicher auch ein intellektuelles Umfeld bieten konnten, sonst kann sowas eigentlich nicht gut gehen. Natürlich kann ich mich irren, aber zumindest im Moment haben wohl nur Kinder betuchter Eltern solche Chancen. Schön wäre es schon, wenn das für alle gelten könnte, aber vielleicht kommen wir irgendwann auch mal dahin.
Liebe Grüße
Hannelore
vom 20.10.2011, 18.13
Danke schön, Liebe, für Deine Zeilen.
Die Eltern von Andre waren tatsächlich nicht wohlhabend.
Es gab in ihrem Haus sehr viele Bücher, weil die Eltern gerne lasen,
dafür gab es dann Anderes nicht.
Was sie hatten und worauf es ankommt: Vertrauen.
Sie haben einfach vertraut, daß diese kleinen Menschen, Andre und seine Schwester, ihren eigenen Weg gehen,
daß ein riesiges Potential in ihnen liegt und sich frei entfaltet, wenn niemand es einschränkt und begrenzt.
Andre konnte "erst" mit 10 Jahren gut lesen, aber das war egal. Er wurde gelassen, alles auf seine Art und in seiner Zeit zu tun.
Und dann klappt es.
Natürlich erfordert das Eltern, die sich voll darauf einlassen, selbst aussteigen aus den alten Mustern und keine Erwartungen hegen.
Ein neuer Weg! - allerhöchste Zeit dafür.
Es ist ungewohnt und anders, aber wir sind soweit, es kann losgehen!
Ich drück Dich.....
Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt

der Weg des Adlers in die Freiheit

Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

wollpoldis seite
"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon

Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht
Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.

Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!
Schöpferkarten
Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)
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Captcha Abfrage
| Sianna |
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Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut. Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin, Sianna |
| 28.7.2010-1:21 |
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| uma |
Hoi Dagmar schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! uma |
| 13.2.2009-18:15 |
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| Wanderer |
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*klopf*
*klopf* *Schoggihinleg* |
| 20.9.2008-22:53 |
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| Harald |
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :)
Harald |
| 24.4.2008-17:55 |
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| Wanderer |
|
Hey Dagmar!
Haaaallloooo! Hast Du Deinen Blog vergessen? Ich wart auf neue Beiträge... *lebenszeichenbrauch* Wandy |
| 17.4.2008-19:34 |
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schön dich wieder mal zu lesen!

das hat mein interesse geweckt. sehr. denn es ist das, was ich mur für mich selbst noch heute oft wünsche und kaum möglich ist. einfach zu sein, im fluss, ohne auf irgend etwas reagieren zu sollen, ausser auf das was ist:-)ach was würde ich im gras liegen, was würde ich malen, mit händen und füssen, im wind tanzen...... im herzen bin ich kind geblieben:-)
knuddler karin uma*
vom 28.10.2011, 16.08